{"id":20768,"date":"2024-12-02T11:22:17","date_gmt":"2024-12-02T10:22:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.fpoe-ooe.at\/?p=20768"},"modified":"2024-12-02T11:22:17","modified_gmt":"2024-12-02T10:22:17","slug":"dr-michael-raml-stark-fuer-die-stadt-nah-bei-den-menschen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fpoe-weisskirchen.at\/fpoeoe2023\/dr-michael-raml-stark-fuer-die-stadt-nah-bei-den-menschen\/","title":{"rendered":"Dr. Michael Raml : Stark f\u00fcr die Stadt. Nah bei den Menschen"},"content":{"rendered":"<p>\t\t\t\t<strong>Stadtrat Dr. Michael Raml engagiert sich seit \u00fcber 15 Jahren unerm\u00fcdlich f\u00fcr die Anliegen der Linzer. Vom Gemeinderat \u00fcber den Bundesrat bis hin zu seiner aktuellen Funktion als Stadtrat f\u00fcr Sicherheit und Gesundheit hat er stets ein offenes Ohr f\u00fcr die Bed\u00fcrfnisse der Stadtbev\u00f6lkerung bewiesen. Mit der Kandidatur als B\u00fcrgermeister der Landeshauptstadt Linz m\u00f6chte Dr. Raml den freiheitlichen Kurs in der Stadtpolitik festigen und neue Ma\u00dfst\u00e4be. <\/strong><\/p>\n<p>\u201eGetreu unserem Wahlkampfmotto\u2018 Durchs Reden kommen d\u2019Leut zam\u2018 haben wir in den letzten Wochen \u00fcber 40.000 Linzer Haushalte besucht. Wir haben mit tausenden Linzern gesprochen und ihre Sorgen und W\u00fcnsche geh\u00f6rt, denn nur der pers\u00f6nliche Kontakt mit den B\u00fcrgern, auf den ich mittlerweile seit \u00fcber 15 Jahren setze, erm\u00f6glicht es die Anliegen und Bed\u00fcrfnisse der Linzer wirklich zu verstehen. In diesen unz\u00e4hligen Gespr\u00e4chen mit den Bewohnern unserer Stadt haben sich eine Hand voll Themen herauskristallisiert, die den Menschen besonders wichtig sind \u2013 mehr Sicherheit, strenge Zuwanderungsregeln und leistbarer Wohnraum\u201c, so Raml.<\/p>\n<p>\u201eEin B\u00fcrgermeister der Landeshauptstadt braucht auch den R\u00fcckhalt im Bundesland und nat\u00fcrlich ein stabiles Fundament innerhalb der Partei, auf das kann Dr. Raml jedenfalls bauen &#8211; das hat von allen Kandidaten nur er und die FP\u00d6 vorzuweisen. Die freiheitliche Stadtpartei in Linz und die FP\u00d6 Ober\u00f6sterreich in unserem Bundesland stehen f\u00fcr eine starke und direkte Zusammenarbeit \u2013 gemeinsam arbeiten wir f\u00fcr unsere Bev\u00f6lkerung. Wir wollen den blauen Trend bei der kommenden B\u00fcrgermeisterwahl erfolgreich fortsetzen, denn nur ein freiheitlicher B\u00fcrgermeister ist stark f\u00fcr die Stadt und nah bei den Menschen\u201c, betont Landesparteiobmann Landeshauptmann-Stv. Dr. Manfred Haimbuchner.<\/p>\n<p><strong><em>Sicherheit und Sauberkeit: Polizei aufstocken, mehr Licht und Video\u00fcberwachung<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Die Linzer Stadtbev\u00f6lkerung treiben Drogenhotspots rund um Schulen, schlecht beleuchtete Parks und der Wunsch nach mehr Sauberkeit auf den Stra\u00dfen um. \u201eDas st\u00e4dtische Alkoholverbot hat die Situation in unseren Gr\u00fcnanlagen zwar schon merklich verbessert, aber noch nicht zu einer g\u00e4nzlichen Entspannung gef\u00fchrt\u201c, will Raml den von ihm als Sicherheitsstadtrat eingeschlagenen Weg konsequent weitergehen. Konkret plant Raml den Ausbau der Stra\u00dfenbeleuchtung und der Video\u00fcberwachung in den betroffenen Gegenden, um das Sicherheitsgef\u00fchl der Linzer zu erh\u00f6hen. Dar\u00fcber hinaus soll die Aufstockung der Polizeikr\u00e4fte und die Einrichtung polizeilicher Schutzzonen die Sicherheit in allen Teilen der Stadt gew\u00e4hrleisten. \u201eAlle Linzer B\u00fcrger m\u00fcssen sich ohne Wenn und Aber in allen Teilen der Stadt \u2013 selbstverst\u00e4ndlich auch in Parks \u2013 zu jeder Uhrzeit sicher f\u00fchlen k\u00f6nnen,&#8220; so Dr. Raml.<\/p>\n<p><strong><em>Migration und Integration \u2013 Deutsch als gemeinsame Sprache<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Eine weitere Sorge der Bev\u00f6lkerung betrifft die Angst, fremd in der eigenen Stadt zu werden. Vor allem in den Ballungsr\u00e4umen sind die Auswirkungen der illegalen Migration deutlich zu sp\u00fcren: Der Ausl\u00e4nderanteil in Linz liegt derzeit bei 30 % -, weshalb sich der Alltag vieler Linzer zum schlechteren entwickelt hat \u2013 das gilt es rasch zu \u00e4ndern. Raml will Linz f\u00fcr Asylwerber unattraktiv machen und einen Asylstopp f\u00fcr Linz durchsetzen \u2013 m\u00f6glich wird das durch die Einf\u00fchrung einer \u201eLeistungskultur\u201c statt \u201eWillkommenskultur\u201c bei st\u00e4dtischen Sozialleistungen. Eine gelungene Integration muss deshalb die Grundvoraussetzung f\u00fcr st\u00e4dtische Sozialleistungen sein. Der Fokus muss weg von einer reinen Hilfeleistung hin zu einer st\u00e4rkeren Eigenverantwortung und Eigenleistung verschoben werden \u2013 denn Integration ist eine Bringschuld der Migranten.<\/p>\n<p>Die F\u00f6rderung der deutschen Sprache als zentrale Grundlage f\u00fcr ein gemeinsames gesellschaftliches Leben ist ein weiterer Schwerpunkt: \u201eDie gemeinsame deutsche Sprache muss wieder zur Selbstverst\u00e4ndlichkeit werden. Schon in den Kinderg\u00e4rten m\u00fcssen geeignete Ma\u00dfnahmen ergriffen werden, um sicherzustellen, dass alle Kinder ausreichend Deutsch sprechen, bevor sie in die Schule kommen,&#8220; betont Dr. Raml: \u201eAsylwerber kommen nicht nach Linz, weil ihnen der Hauptplatz so gut gef\u00e4llt oder ihnen das Essen bei uns so schmeckt, sondern weil sie ab dem ersten Tag enorm hohe Sozialleistungen beziehen \u2013 Ich warne vor einem zweiten Wien. Unter einem freiheitlichen B\u00fcrgermeister wird eine syrische Familie keine 6.000 Euro Sozialleistungen bekommen\u201c, so Dr. Raml.<\/p>\n<p><strong><em>\u00a0<\/em><\/strong><strong><em>Leistbares und Lebenswertes Wohnen: Projekt \u201eWohnen im Dialog\u201c <\/em><\/strong><\/p>\n<p>Die Leistbarkeit und Lebenswertigkeit des Wohnens in Linz sind weitere zentrale Anliegen. Dr. Raml fordert die R\u00fcckkehr der Hausmeister in die Wohnsiedlungen, um den sozialen Zusammenhalt zu st\u00e4rken: \u201eDie Mieten sind in Ober\u00f6sterreich aufgrund der engagierten Arbeit von unserem Wohnbaureferenten Dr. Manfred Haimbuchner im Vergleich zu anderen Bundesl\u00e4ndern deutlich weniger gestiegen \u2013 es liegt allerdings an der Stadtpolitik und auch am k\u00fcnftigen B\u00fcrgermeister, das Wohnen auch lebenswert zu machen. Eine funktionierende Hausordnung ist daf\u00fcr die wesentliche Grundlage, die die Stadt Linz in den letzten Jahren v\u00f6llig vernachl\u00e4ssigt hat,&#8220; so Dr. Raml. Was in Wels bereits erfolgreich praktiziert wird, muss auch in Linz unser Anspruch sein &#8211; bei \u201eWohnen im Dialog\u201c leisten Sozialarbeiter in den jeweiligen Wohnvierteln einen enorm wichtigen Beitrag f\u00fcr ein funktionierendes Miteinander, indem sie Hausordnungen aufzeigen, diese erkl\u00e4ren und etwaige Konsequenzen verdeutlichen. Auf Antrag der FP\u00d6 unter der Federf\u00fchrung von Stadtrat Dr. Michael Raml ist dieses Projekt bereits dem Integrationsausschuss zugewiesen worden und w\u00fcrde durch einen freiheitlichen B\u00fcrgermeister noch weiter ausgebaut werden.<\/p>\n<p><strong><em>Gemeinsame Zusammenarbeit zwischen Stadt und Land<\/em><\/strong><\/p>\n<p>FP\u00d6-Landesparteiobmann, Landeshauptmann-Stv. Dr. Manfred \u00a0Haimbuchner unterstrich in der gemeinsamen Pressekonferenz die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen Stadt und Land: \u201eLinz ist mit seinen Problemen nicht alleine &#8211; die meisten urbanen Gebiete k\u00e4mpfen mit den Konsequenzen der illegalen Migration, einem schwindenden Sicherheitsgef\u00fchl der eigenen Bev\u00f6lkerung, einer kulturellen Entfremdung des Stadtbildes und immer h\u00f6her werdenden Mietpreisen, bei immer schlechter werdenden Wohnumst\u00e4nden \u2013 der Gro\u00dfteil dieser Ph\u00e4nomene ist dabei auf eine verfehlte Bundespolitik durch \u00d6VP und SP\u00d6 zur\u00fcckzuf\u00fchren &#8211; nur ein eng zusammenarbeitendes Team auf Gemeinde- und Landesebene kann geschlossen gegen\u00fcber dem Bund auftreten, sich dort Geh\u00f6r verschaffen und ober\u00f6sterreichische Vernunft einfordern.&#8220;<\/p>\n<p>Haimbuchner betont die Erfolge, die durch diese Zusammenarbeit bereits erzielt wurden und die zuk\u00fcnftigen Projekte, an denen Stadt und Land gemeinsam arbeiten werden: Die Sanierung des Busterminals und das Projekt f\u00fcr mehr Sicherheit im Bahnhofsviertel \u2013 auch der Bau der Stadtbahn und des Westrings sind nur einzelne Beispiele f\u00fcr gemeinsame Erfolge von Stadt, Land und den Menschen. Linz steht auch weiterhin vor gro\u00dfen Vorhaben, etwa der Bau der Ostumfahrung sowie ein neuer Theatervertrag zwischen Brucknerhaus und Musiktheater. \u201eF\u00fcr diese Zusammenarbeit zwischen Stadt und Land steht nur Michael Raml\u201c, so der FP-Landeschef.<\/p>\n<p>Das gemeinsame Plakat von Michael Raml und Manfred Haimbuchner setzt ein Zeichen f\u00fcr eben diesen Zusammenhalt. \u201eUmso wichtiger ist es nun, dass ein freiheitlicher B\u00fcrgermeister sich der Probleme annimmt. In Wels hat Andreas Rabl gezeigt, wie erfolgreich freiheitliche Politik als B\u00fcrgermeister aussehen kann und wie viel man dabei bewirken kann. In Linz wird Michael Raml zeigen, was in dieser wunderbaren Landeshauptstadt steckt und wie man eine gute Stadt noch besser machen kann. Wir wollen vieles verbessern, ohne dabei alles zu ver\u00e4ndern. Denn Heimat muss Heimat bleiben,&#8220; bekr\u00e4ftigte Haimbuchner.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;\t\t<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Stadtrat Dr. Michael Raml engagiert sich seit \u00fcber 15 Jahren unerm\u00fcdlich f\u00fcr die Anliegen der Linzer. Vom Gemeinderat \u00fcber den Bundesrat bis hin zu seiner aktuellen Funktion als Stadtrat f\u00fcr Sicherheit und Gesundheit hat er stets ein offenes Ohr f\u00fcr die Bed\u00fcrfnisse der Stadtbev\u00f6lkerung bewiesen. 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