{"id":20942,"date":"2025-01-29T11:20:05","date_gmt":"2025-01-29T10:20:05","guid":{"rendered":"https:\/\/www.fpoe-ooe.at\/?p=20942"},"modified":"2025-01-29T11:20:05","modified_gmt":"2025-01-29T10:20:05","slug":"wer-herdpraemie-sagt-diffamiert-freie-familien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fpoe-weisskirchen.at\/fpoeoe2023\/wer-herdpraemie-sagt-diffamiert-freie-familien\/","title":{"rendered":"Wer \u201eHerdpr\u00e4mie\u201c sagt, diffamiert freie Familien!"},"content":{"rendered":"<p>\t\t\t\tDie Aufregung unter Linken ist gro\u00df rund um ein Vorhaben einer m\u00f6glichen kommenden Bundesregierung unter der F\u00fchrung der FP\u00d6. Eltern, die sich dazu entschlie\u00dfen in den ersten Jahren die Betreuung ihres Kindes selbst zu \u00fcbernehmen, sollen dabei finanziell unterst\u00fctzt werden. Ein R\u00fcckschritt in die 50-er Jahre f\u00fcr Linke, eine zukunftsweisende Ma\u00dfnahme hin zu mehr pers\u00f6nlicher Freiheit und zur Aufwertung der Familien f\u00fcr alle Vernunftbegabten. In Ober\u00f6sterreich gibt es schon l\u00e4nger ein \u00e4hnliches Modell. Hierzulande erhalten Familien einen Anerkennungsbeitrag, wenn sie die Kindererziehung selber \u00fcbernehmen und keine Betreuungseinrichtung in Anspruch nehmen. Es handelt sich aufgrund der H\u00f6he allerdings nur um einen Anerkennungsbeitrag und nicht um eine Einkommensalternative.<\/p>\n<p>Nun, da eine kommende Bundesregierung ein solches Modell plant, mobilisieren die selbsternannten H\u00fcter von Frauenrechten gegen das Recht von Frauen, ihr Leben frei und selbstbestimmt zu gestalten. Schnell wird dabei aber augenscheinlich, dass es den Linken nicht um ein progressives Frauenbild geht, sondern dass sie alten marxistischen Ideen das Wort reden, f\u00fcr welche die b\u00fcrgerliche Familie als Keimzelle der Gesellschaft schon immer ein Feindbild war.<\/p>\n<p>So wird aus dem ehrlichen Versuch, Wahlfreiheit zu erm\u00f6glichen, die <em>\u201eHerdpr\u00e4mie\u201c.<\/em> Diese Bezeichnung strotzt f\u00f6rmlich von Hetze gegen M\u00fctter, die sich frei entscheiden, in den ersten Lebensjahren bei ihren Kindern zu bleiben. Es handelt sich um einen diffamierenden sozialistischen Kampfbegriff, der tiefe Einblicke in ein linkes Weltbild gew\u00e4hrt, das von staatlicher Kontrolle und totalit\u00e4rer Gleichschaltung gepr\u00e4gt ist. Allein schon die M\u00f6glichkeit der Wahlfreiheit und damit einer eigenverantwortlichen Gestaltung des eigenen Lebens f\u00fcr den Einzelnen, ist den Linken ein Dorn im Auge und wird mit herabw\u00fcrdigenden Begriffen wie \u201eHerdpr\u00e4mie\u201c bek\u00e4mpft und der freie B\u00fcrger damit verunglimpft!<\/p>\n<p>Dass in den Medien diese Rhetorik unhinterfragt \u00fcbernommen und kritiklos verbreitet wird, zeigt, dass die Zeit f\u00fcr einen grundlegenden Wandel in der \u00f6ffentlichen Diskussion mehr als reif ist. Eine zuk\u00fcnftig von der FP\u00d6 gef\u00fchrte Bundesregierung gibt Hoffnung, dass die Werte, die von der Bev\u00f6lkerung getragen und gelebt werden, auch in politische Wirklichkeit \u00fcbersetzt und in erfahrbare Lebensrealit\u00e4t umgewandelt werden. Liberalismus bedeutet Freiheit vom Staat, Selbstbestimmung und Eigenverantwortung. Das gilt f\u00fcr alle B\u00fcrger im Allgemeinen sowie f\u00fcr Eltern und die Familien im Speziellen.\t\t<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Aufregung unter Linken ist gro\u00df rund um ein Vorhaben einer m\u00f6glichen kommenden Bundesregierung unter der F\u00fchrung der FP\u00d6. Eltern, die sich dazu entschlie\u00dfen in den ersten Jahren die Betreuung ihres Kindes selbst zu \u00fcbernehmen, sollen dabei finanziell unterst\u00fctzt werden. 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