{"id":21032,"date":"2025-03-08T07:42:59","date_gmt":"2025-03-08T06:42:59","guid":{"rendered":"https:\/\/www.fpoe-ooe.at\/?p=21032"},"modified":"2025-03-08T07:42:59","modified_gmt":"2025-03-08T06:42:59","slug":"internationaler-frauentag-ja-zu-echter-frauenpolitik-nein-zu-genderwahn-und-leeren-versprechungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fpoe-weisskirchen.at\/fpoeoe2023\/internationaler-frauentag-ja-zu-echter-frauenpolitik-nein-zu-genderwahn-und-leeren-versprechungen\/","title":{"rendered":"Internationaler Frauentag: \u201eJa zu echter Frauenpolitik \u2013 Nein zu Genderwahn und leeren Versprechungen!\u201c"},"content":{"rendered":"<p>\t\t\t\t<strong>Klare Worte kommen von der Landesobfrau der \u201einitiative Freiheitliche Frauen\u201c und Frauensprecherin des FP\u00d6-Parlamentsklubs , NAbg. Rosa Ecker sowie der Frauensprecherin der FP\u00d6 Ober\u00f6sterreich, 2. Landtagspr\u00e4sidentin Sabine Binder anl\u00e4sslich des internationalen Frauentags am 8. M\u00e4rz: \u201eWir brauchen eine echte Frauenpolitik, welche die tats\u00e4chlichen Probleme und Bed\u00fcrfnisse der Frauen ernst nimmt. Was Frauen nicht brauchen, sind Genderwahn und leere Versprechungen. N\u00f6tig sind konkrete Ma\u00dfnahmen, die Frauen in unserem Land tats\u00e4chlich unterst\u00fctzen. Die Verlierer-Ampel bietet im Regierungsprogramm keine echten L\u00f6sungen f\u00fcr Frauen in \u00d6sterreich.\u201c<\/strong><\/p>\n<p>\u201eGleiche Rechte, gleiche Chancen, gleiche W\u00fcrde\u201c &#8211; das ist der Wunsch vieler Frauen und auch das, was sich Politiker gerne am 8. M\u00e4rz auf die Fahnen schreiben. Doch die Realit\u00e4t sieht anders aus. \u201eFrauen verdienen im Schnitt immer noch 19 Prozent weniger als M\u00e4nner f\u00fcr die gleiche Arbeit\u201c, erinnerten Ecker und Binder daran, dass \u00d6sterreich im EU-Vergleich im Bereich der Einkommensschere am unteren Ende liegt. \u201eIm vorliegenden Regierungsprogramm der Verlierer-Ampel aus \u00d6VP, SP\u00d6 und Neos sind keinerlei konkreten Ma\u00dfnahmen zum Schlie\u00dfen dieser Einkommensschere zu finden. Die mehr als vagen Absichtserkl\u00e4rungen werden in der Praxis keine Wirkung entfalten\u201c, so Ecker.<\/p>\n<p>\u201eDie neuen Regierungsparteien gl\u00e4nzen auch lediglich mit leeren Versprechungen und haben die tats\u00e4chlichen Probleme der Frauen in unserem Land aus den Augen verloren\u201c, hoben die beiden FP\u00d6-Frauenpolitikerin hervor, dass aus Sicht der Freiheitlichen, Frauen die Wahlfreiheit haben m\u00fcssen, wie sie ihren Lebensweg gestalten wollen. Sei es als voll berufst\u00e4tige Frau oder als Hausfrau &#8211; jede Entscheidung sei gleichwertig. Daf\u00fcr seien Ma\u00dfnahmen wichtig, um die Wahlfreiheit in allen Lebensbereichen zu gew\u00e4hren. Der Fokus liege dabei auf der Vereinbarkeit von Familie und Beruf ebenso wie auf der St\u00e4rkung von Frauen im Berufsleben. \u201eZu den Themen Wahlfreiheit und Gleichstellung in der Arbeitswelt sind im Regierungsprogramm nur Absichtserkl\u00e4rungen, aber keine konkreten Ma\u00dfnahmen zu finden, die Frauen in ihrem Alltag wirklich entlasten und st\u00e4rken: Realit\u00e4tsfremde Diskussionen um Quoten in Aufsichtsr\u00e4ten und Frauen in F\u00fchrungspositionen betreffen nur wenige Frauen.\u201c<\/p>\n<p><em>Nein zur Gro\u00dfelternkarenz \u2013 ja zu echter Wahlfreiheit<\/em><\/p>\n<p>\u201eWir Freiheitliche lehnen das Modell der Gro\u00dfelternkarenz ab, da es keine echte Wahlfreiheit bietet und M\u00fctter sowie Gro\u00dfeltern diskriminiert. Kinder bekommen darf Zeit kosten! M\u00fctter m\u00fcssen die M\u00f6glichkeit haben, sich um ihre Kinder zu k\u00fcmmern, ohne daf\u00fcr berufliche Nachteile in Kauf nehmen zu m\u00fcssen. Das Regierungsprogramm sieht in der Gro\u00dfelternkarenz einen flexiblen L\u00f6sungsansatz, doch in Wahrheit stellt diese Ma\u00dfnahme vor allem eine Mogelpackung dar\u201c, betonten Ecker und Binder.<\/p>\n<p>\u201eEin weiteres ungel\u00f6stes Problem ist die Altersarmut von Frauen. Auch hier gl\u00e4nzt die Verlierer-Ampel mit Ank\u00fcndigungen und leeren Versprechungen. Das Regierungsprogramm spricht von der Bek\u00e4mpfung der Altersarmut, insbesondere f\u00fcr Frauen. Doch im Detail sind die Vorschl\u00e4ge eher unzureichend und wenig konkret. Es sind konkrete Ma\u00dfnahmen n\u00f6tig, welche die Anerkennung von Betreuungszeiten verbessern und Frauen erm\u00f6glichen, ihre berufliche Laufbahn ohne Angst vor Altersarmut zu gestalten. Typische Frauenberufe im Niedriglohnbereich m\u00fcssen dringend aufgewertet werden, um eine gerechte Einkommenssituation zu schaffen\u201c, forderten die beiden FP\u00d6-Politikerinnen.<\/p>\n<p>\u201eZusammengefasst beinhaltet das Programm der neuen Regierung in den Bereichen Familienpolitik und Frauenf\u00f6rderung nur viele oberfl\u00e4chlichen Ma\u00dfnahmen, die in der Praxis wenig bewirken. Wir fordern weiterhin gerechte Bezahlung, eine echte Wahlfreiheit bei der Kinderbetreuung, einen verbesserten Gewaltschutz und eine Bek\u00e4mpfung der Altersarmut. Frauen brauchen keine vagen Absichtserkl\u00e4rungen, sie brauchen Taten und wirksame Ma\u00dfnahmen. Frauen brauchen keine ideologischen Diskussionen, Frauen brauchen Unterst\u00fctzung!\u201c, hoben Ecker und Binder abschlie\u00dfend hervor.\t\t<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Klare Worte kommen von der Landesobfrau der \u201einitiative Freiheitliche Frauen\u201c und Frauensprecherin des FP\u00d6-Parlamentsklubs , NAbg. Rosa Ecker sowie der Frauensprecherin der FP\u00d6 Ober\u00f6sterreich, 2. Landtagspr\u00e4sidentin Sabine Binder anl\u00e4sslich des internationalen Frauentags am 8. M\u00e4rz: \u201eWir brauchen eine echte Frauenpolitik, welche die tats\u00e4chlichen Probleme und Bed\u00fcrfnisse der Frauen ernst nimmt. 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