{"id":21058,"date":"2025-03-17T10:28:16","date_gmt":"2025-03-17T09:28:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.fpoe-ooe.at\/?p=21058"},"modified":"2025-03-17T10:28:16","modified_gmt":"2025-03-17T09:28:16","slug":"lr-steinkellner-lufthunderter-am-ende","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fpoe-weisskirchen.at\/fpoeoe2023\/lr-steinkellner-lufthunderter-am-ende\/","title":{"rendered":"LR Steinkellner: Lufthunderter am Ende"},"content":{"rendered":"<p>\t\t\t\tSteiermark f\u00e4hrt pragmatisch voraus, Ober\u00f6sterreich bleibt ideologisch stehen<\/p>\n<p>In einem richtungsweisenden Schritt hat die steirische Landesregierung unter der F\u00fchrung von Landeshauptmann Mario Kunasek (FP\u00d6) die Abschaffung des sogenannten \u201eLufthunderters\u201c beschlossen. Eine aktuelle \u00dcberpr\u00fcfung best\u00e4tigte, dass die seit 2020 geltenden Immissionsgrenzwerte bereits dauerhaft eingehalten wurden. Aufgrund realistischer Betrachtungen wurde erkannt, dass die ab 2030 geplanten neuen EU-Grenzwerte nicht mit Ma\u00dfnahmen wie dem Tempolimit allein erreicht werden k\u00f6nnen. Daher bedarf es einer umfassenderen Strategie.<\/p>\n<p>Umweltlandesrat Hannes Amesbauer (FP\u00d6) wird die Abschaffung des Tempolimits umgehend vorantreiben. Die steirische Landesregierung setzt hierbei klar auf Entlastungen statt Verbote und bietet den Menschen vern\u00fcnftige und praxistaugliche L\u00f6sungen an, um sowohl Mobilit\u00e4t als auch Umweltschutz zu sichern. \u201eDiese Entscheidung ist ein Ausdruck von Vernunft und Realit\u00e4tssinn \u2013 ein notwendiger Schritt des Hausverstands statt ideologischer Symbolpolitik\u201c, begr\u00fc\u00dft Landesrat G\u00fcnther Steinkellner (FP\u00d6) aus Ober\u00f6sterreich die Entscheidung. Im Gegensatz dazu bleibt Ober\u00f6sterreich weiterhin auf einem ideologisch begr\u00fcndeten Kurs. Anstatt klare Fakten zu pr\u00fcfen, werden regelm\u00e4\u00dfig dramatische Szenarien \u00fcber gesundheitliche Risiken gezeichnet, ohne dass daf\u00fcr eindeutige wissenschaftliche Nachweise vorliegen.<\/p>\n<p>Fakt hingegen ist, dass seit 2008 auf einem 14,7 Kilometer langen Abschnitt zwischen dem Knoten Linz und der nieder\u00f6sterreichischen Grenze ein Tempolimit existiert. Trotz steigendem Verkehrsaufkommen sanken die Schadstoffwerte kontinuierlich. Lag das Jahresmittel 2021 bei 31,7 Mikrogramm pro Kubikmeter, reduzierte es sich 2022 sogar auf 29,6 Mikrogramm pro Kubikmeter. Die fortlaufende Absenkung der Grenzwerte erfolgt jedoch ohne belastbare gesundheitliche Evidenz und tr\u00e4gt somit den Charakter eines \u00fcberzogenen Alarmismus.<\/p>\n<p>Landesrat G\u00fcnther Steinkellner (FP\u00d6) begr\u00fc\u00dft die steirische Entscheidung ausdr\u00fccklich: \u201eDie Abschaffung des Lufthunderters in der Steiermark zeigt, wie eine moderne Politik f\u00fcr die Menschen im eignen Land aussehen kann, wenn Fakten statt Ideologie die Richtung vorgeben.\u201c Diese unterschiedlichen politischen Zug\u00e4nge machen den Unterschied sichtbar. W\u00e4hrend die Steiermark, wie auch Salzburg, ihre Politik an den Fakten orientiert und Ma\u00dfnahmen pragmatisch anpassen, h\u00e4lt Ober\u00f6sterreich trotz verbesserter Luftqualit\u00e4t und technologischer Fortschritte weiter an Verboten und moralisierenden Appellen fest. Es zeigt sich klar: Wo politischer Wille besteht, w\u00e4re Ver\u00e4nderung problemlos machbar.<\/p>\n<p>&nbsp;\t\t<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Steiermark f\u00e4hrt pragmatisch voraus, Ober\u00f6sterreich bleibt ideologisch stehen In einem richtungsweisenden Schritt hat die steirische Landesregierung unter der F\u00fchrung von Landeshauptmann Mario Kunasek (FP\u00d6) die Abschaffung des sogenannten \u201eLufthunderters\u201c beschlossen. Eine aktuelle \u00dcberpr\u00fcfung best\u00e4tigte, dass die seit 2020 geltenden Immissionsgrenzwerte bereits dauerhaft eingehalten wurden. 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