{"id":21250,"date":"2025-05-28T07:38:21","date_gmt":"2025-05-28T05:38:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.fpoe-ooe.at\/?p=21250"},"modified":"2025-05-28T07:38:21","modified_gmt":"2025-05-28T05:38:21","slug":"dim-im-bezirksrundschau-interview-der-politische-islam-ist-die-groesste-gefahr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fpoe-weisskirchen.at\/fpoeoe2023\/dim-im-bezirksrundschau-interview-der-politische-islam-ist-die-groesste-gefahr\/","title":{"rendered":"Dim im Bezirksrundschau-Interview:\u00a0 &#8222;Der politische Islam ist die gr\u00f6\u00dfte Gefahr&#8220;"},"content":{"rendered":"<p>\t\t\t\t<em>Seit Anfang April f\u00fchrt der Innviertler Thomas Dim den Landtagsklub der Freiheitlichen. Im Gespr\u00e4ch mit Thomas Kramesberger MeinBezirk O\u00d6 kritisiert er die Bundesregierung scharf. F\u00fcr ihn setzt die Dreierkoalition den Sparstift v\u00f6llig falsch an.<\/em><strong><br \/>\n<\/strong><br \/>\nO\u00d6. \u201eMan hat f\u00fcr alles Geld, etwa f\u00fcr teure Autos von Staatssekret\u00e4ren, nur nicht f\u00fcr die \u00d6sterreicher\u201c, so Dim. Er s\u00e4he genug Sparpotenzial bei Staatsausgaben und nennt 1,4 Millionen Euro f\u00fcr Gendergerechtigkeit im S\u00fcdsudan und 200.000 Euro f\u00fcr Kokosnussbauern in Sri Lanka. Die gr\u00f6\u00dfte Gefahr in \u00d6sterreich gehe derzeit vom \u201epolitischen Islam\u201c aus, der m\u00fcsse \u201everboten\u201c werden, weil diese Ideologie viele junge Menschen radikalisiere. Da \u00f6sterreichische Kinder immer \u00f6fter Angst vor Repressalien h\u00e4tten, gen\u00fcge eben \u201ekein Sesselkreis\u201c mehr.<\/p>\n<p><strong>&#8222;Gemeindebund lie\u00df sich \u00fcber den Tisch ziehen&#8220;<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>Um die immer prek\u00e4rer werdende Finanzlage der Gemeinden zu verbessern, pl\u00e4diert er f\u00fcr eine Reform der Finanzstr\u00f6me. Bundeskanzler, Finanzminister und Gemeindevertreter m\u00fcssten die Gemeindefinanzierung neu verhandeln.\u00a0\u201eDer Gemeindebundchef hat sich bei der letzten Verhandlungsrunde offensichtlich \u00fcber den Tisch ziehen lassen. Die Gemeinden h\u00e4tten sieben Milliarden Euro mehr gebraucht, geworden sind es nur zwei Milliarden Euro. Deswegen haben die Gemeinden ein Finanzproblem\u201c, so Dim. In Ober\u00f6sterreich helfe die Landesregierung den Gemeinden schnell und unb\u00fcrokratisch \u2013 mit einem Finanzpaket von 50 Millionen Euro.<\/p>\n<p><strong>&#8222;Gruppen im Kindergarten vergr\u00f6\u00dfern&#8220;<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>Auch mit einem ungew\u00f6hnlichen Vorschlag zum Einsparen auf Gemeindeebene l\u00e4sst Dim aufhorchen. Er regt an, die Gruppen in den Kinderg\u00e4rten wieder zu vergr\u00f6\u00dfern, da die Gruppengr\u00f6\u00dfe direkt an den Personalbedarf gekoppelt ist. Man m\u00fcsse hinterfragen, wie man auf einen Schl\u00fcssel von rund zehn Kindern pro Betreuerin gekommen sei. Denn fr\u00fcher h\u00e4tte man 20 Kinder auch geschafft, meint Dim: \u201eIch bin jetzt kein Experte f\u00fcr Elementarp\u00e4dagogik, aber f\u00fcr mich ist das kein Tabuthema\u201c. Generell brumme man den Gemeinden immer neue Aufgaben auf, die Finanzierung daf\u00fcr fehle aber meistens, kritisiert er.<\/p>\n<p><strong>&#8222;Konsumenten zahlen am Schluss die Windparks&#8220;<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>Viel Kritik mussten die Freiheitlichen zuletzt wegen der geplanten Windkraft-Verordnung aushalten \u2013 diese macht gro\u00dfe Teile des Bundeslandes zur Windrad-Ausschlusszone. Der FP\u00d6-Politiker fordert, die Debatte auf \u201eeiner sachlichen Ebene\u201c zu f\u00fchren.\u00a0Denn am Ende zahle bei gro\u00dfen Windkraftprojekten immer der Konsument selbst die Zeche, kritisiert er. \u201eIn Munderfing bekommt die Gemeinde Geld daf\u00fcr, dass sie der Errichtung der Windr\u00e4der zustimmt. \u00dcber den Strompreis zahle ich als Rieder also die Infrastruktur von Munderfing mit. Ist das fair?\u201c, fragt Dim. Nachsatz: \u201eWir sind ja keine Windkraftgegner. Dort, wo schon Windr\u00e4der stehen, k\u00f6nnen diese nat\u00fcrlich erneuert werden.\u201c Ein Waldgebiet zu zerst\u00f6ren, sei aber nicht sinnvoll, meint er mit Verweis auf das Projekt in Sandl im Bezirk Freistadt.<\/p>\n<p><strong>Wahl 2027: &#8222;Der erste Platz ist sch\u00f6n&#8220;<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>Entspannt blickt der FP\u00d6-Politiker auf das Jahr 2027, dann stehen in O\u00d6 wieder Landtagswahlen an. \u201eUnser Anspruch ist, st\u00e4rker zu werden und auf Augenh\u00f6he mit der \u00d6VP zu kommen\u201c, sagt er. Nachsatz: \u201eWenn sich der erste Platz ausgeht, ist es sch\u00f6n. Aber wir werden sicher kein Duell der Landeshauptleute ausrufen\u201c. Man wolle einfach ein Mandat vom W\u00e4hler f\u00fcr mehr freiheitliche Politik im Land.<\/p>\n<p><em>Das Interview ist am 27. Mai 25 unter <a href=\"https:\/\/www.meinbezirk.at\/oberoesterreich\/c-politik\/der-politische-islam-ist-die-groesste-gefahr_a7332590\">https:\/\/www.meinbezirk.at\/oberoesterreich\/c-politik\/der-politische-islam-ist-die-groesste-gefahr_a7332590<\/a> erschienen<\/em>.\t\t<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit Anfang April f\u00fchrt der Innviertler Thomas Dim den Landtagsklub der Freiheitlichen. Im Gespr\u00e4ch mit Thomas Kramesberger MeinBezirk O\u00d6 kritisiert er die Bundesregierung scharf. F\u00fcr ihn setzt die Dreierkoalition den Sparstift v\u00f6llig falsch an. O\u00d6. \u201eMan hat f\u00fcr alles Geld, etwa f\u00fcr teure Autos von Staatssekret\u00e4ren, nur nicht f\u00fcr die \u00d6sterreicher\u201c, so Dim. 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