{"id":21260,"date":"2025-06-01T11:12:52","date_gmt":"2025-06-01T09:12:52","guid":{"rendered":"https:\/\/www.fpoe-ooe.at\/?p=21260"},"modified":"2025-06-01T11:12:52","modified_gmt":"2025-06-01T09:12:52","slug":"anti-familien-politik-auf-bundesebene-und-in-linz-beenden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fpoe-weisskirchen.at\/fpoeoe2023\/anti-familien-politik-auf-bundesebene-und-in-linz-beenden\/","title":{"rendered":"Anti-Familien-Politik auf Bundesebene und in Linz beenden"},"content":{"rendered":"<p>\t\t\t\t<strong>Unterst\u00fctzung f\u00fcr Familien anstatt f\u00fcr Migration und linke Projekte<\/strong><\/p>\n<p><em>Immer mehr \u00f6sterreichische Paare entscheiden sich bewusst gegen Kinder. Das belegen aktuelle Zahlen. Als Hauptgrund wird die finanzielle Belastung f\u00fcr die Kinderlosigkeit genannt. F\u00fcr die FP\u00d6 Ober\u00f6sterreich ist diese fehlende \u2013 auch finanzielle \u2013 Unterst\u00fctzung die Selbstaufgabe des Staates. Konkret fordert die FP\u00d6 Ober\u00f6sterreich, Familien zu unterst\u00fctzen anstatt Migration und linke Projekte mit Steuergeld zu subventionieren. \u201eStatt schrillen Aktionismus linker Gruppen zu subventionieren, soll das Steuergeld in echte Unterst\u00fctzung f\u00fcr M\u00fctter und Familien flie\u00dfen\u201c, betont FP\u00d6-Klubobmann Thomas Dim und hebt hervor: \u201eFamilienpolitik muss sich an Alltagsproblemen orientieren.\u201c Derzeit g\u00e4be es aus Sicht der FP\u00d6 eine Anti-Familienpolitik und \u201ef\u00fcr illegale Massenmigration werden gleichzeitig zig Millionen Euro ausgegeben.\u201c <\/em><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>\u201eVor allem junge Frauen, die wegen der Kinderbetreuung nur Teilzeit arbeiten k\u00f6nnen, landen schnell in der Armutsfalle. Hier braucht es endlich substanzielle Unterst\u00fctzung durch die Bundesregierung \u2013 insbesondere steuerliche Entlastungen\u201c, erg\u00e4nzt die Familiensprecherin LAbg. Stefanie Hofmann. \u201eDie fehlende Anpassung der Familienleistungen ist genau das Gegenteil von echter Unterst\u00fctzung.\u201c<\/p>\n<p><strong>Linz l\u00e4sst Abtreibungsschilder auf Steuerkosten anfertigen<\/strong><\/p>\n<p>Ein besonders drastisches Beispiel f\u00fcr fehlgeleitete Frauen- und Familienpolitik sei laut Hofmann die Veranstaltungsreihe \u201eFEM*tastica\u201c in der vergangenen Woche in Linz. Diese wurde mit Mitteln des Frauenb\u00fcros der SP\u00d6-Stadt gef\u00f6rdert und beinhaltete unter anderem ein \u201eblack-queer-feministisches Quiz mit Fingerfood\u201c sowie \u201eBasteln von Demo-Schildern\u201c f\u00fcr mehr Abtreibungen \u2013 organisiert vom \u201eVerein Intergeschlechtlicher Menschen \u00d6sterreich\u201c. Hofmann dazu: \u201eSolche Veranstaltungen gehen v\u00f6llig an der Lebensrealit\u00e4t junger M\u00fctter vorbei. Familienpolitik darf kein selbstverliebtes Nischenprogramm mit linker Ideologieverblendung sein, sondern muss sich an den realen Alltagsproblemen orientieren.\u201c<\/p>\n<p><strong>Dim: \u201eFinanzfl\u00fcsse umleiten, sonst versickern sie in linkem Aktionismus\u201c<\/strong><\/p>\n<p>\u201eDie Geldfl\u00fcsse im Bereich der Familienpolitik m\u00fcssen auf Bundes- wie Gemeindeebene kritisch \u00fcberpr\u00fcft und gezielt umgeleitet werden\u201c, so Thomas Dim: \u201eStatt schrillen Aktionismus linker Gruppen zu subventionieren, soll das Steuergeld in echte Unterst\u00fctzung f\u00fcr M\u00fctter und Familien flie\u00dfen.\u201c\t\t<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unterst\u00fctzung f\u00fcr Familien anstatt f\u00fcr Migration und linke Projekte Immer mehr \u00f6sterreichische Paare entscheiden sich bewusst gegen Kinder. Das belegen aktuelle Zahlen. Als Hauptgrund wird die finanzielle Belastung f\u00fcr die Kinderlosigkeit genannt. 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