{"id":21366,"date":"2025-07-25T08:43:06","date_gmt":"2025-07-25T06:43:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.fpoe-ooe.at\/?p=21366"},"modified":"2025-07-25T08:43:06","modified_gmt":"2025-07-25T06:43:06","slug":"eu-milliarden-fuer-fragwuerdige-ngos-fpoe-deckt-auf-und-bringt-anzeige-wegen-untreue-ein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fpoe-weisskirchen.at\/fpoeoe2023\/eu-milliarden-fuer-fragwuerdige-ngos-fpoe-deckt-auf-und-bringt-anzeige-wegen-untreue-ein\/","title":{"rendered":"EU-Milliarden f\u00fcr fragw\u00fcrdige NGOs: \u00a0FP\u00d6 deckt auf und bringt Anzeige wegen Untreue ein"},"content":{"rendered":"<p>\t\t\t\t<em>Ein Mann gegen den Milliarden-Sumpf: W\u00e4hrend in Br\u00fcssel Milliarden an angebliche Nichtregierungsorganisationen flie\u00dfen, ohne dass die \u00d6ffentlichkeit erf\u00e4hrt, wer dahintersteckt, erhebt einer die Stimme gegen die Intransparenz \u2013 der ober\u00f6sterreichische FP\u00d6-EU-Abgeordnete Mag. Roman Haider. Er wird immer mehr zur zentralen Figur im Skandal um undurchsichtige NGO-F\u00f6rderungen durch die EU-Kommission. W\u00e4hrend sich die Kommission in Schweigen h\u00fcllt, hat Roman Haider das getan, was viele vermissen: Aufgedeckt, benannt, gehandelt. Sein Einsatz gegen Verschwendung und Intransparenz macht ihn zur Schl\u00fcsselfigur eines Skandals, der Europa noch lange besch\u00e4ftigen d\u00fcrfte. Haider sagt klipp und klar: \u201eDer Bogen ist \u00fcberspannt. Jetzt ist Schluss mit der Geheimniskr\u00e4merei.\u201c Mit seiner aktuellen Anzeige in Wien sowie dem Druck auf die EU-Kommission in Br\u00fcssel bringt Roman Haider die Aff\u00e4re ins Rollen. Als Kontrollausschussmitglied ist er entschlossen, Licht in die dunklen Ecken der EU-F\u00f6rderpolitik zu bringen. Er fordert eine vollst\u00e4ndige Offenlegung aller Vertr\u00e4ge, eine zentrale NGO-Registrierung und eine unabh\u00e4ngige Pr\u00fcfung s\u00e4mtlicher Zahlungen.<\/em><\/p>\n<p>Roman Haider ist kein Unbekannter, wenn es um Kontrolle und Transparenz geht. Als Mitglied des EU-Kontrollausschusses war er einer der ersten, die auf die Missst\u00e4nde bei der Vergabe von EU-Geldern an NGOs aufmerksam machten. Seit Jahren mahnt er Aufkl\u00e4rung an \u2013 nun bringt er selbst eine Anzeige wegen Untreue gegen die fr\u00fchere EU-Kommission ein und fordert eine umfassende Aufarbeitung des Skandals. \u201eIch bin emp\u00f6rt, dass \u00d6sterreich im Gegensatz zur EU-Kommission bei der Offenlegung von NGO-Finanzierungen weiterhin mauert \u2013 unser Land darf kein Schlaraffenland f\u00fcr ausl\u00e4ndische Einflussnahme werden\u201c, erkl\u00e4rt Haider gegen\u00fcber der \u201eKrone\u201c.<\/p>\n<p><strong>Milliarden ohne Kontrolle &#8211; Lobbyismus mit Steuergeld<\/strong><\/p>\n<p>Laut Haider hat die EU-Kommission zwischen 2019 und 2023 \u00fcber 17,4 Milliarden Euro an sogenannte NGOs vergeben \u2013 h\u00e4ufig ohne Kontrolle, Transparenz oder parlamentarische Aufsicht. Teilweise wei\u00df die Kommission selbst nicht, wer hinter den Organisationen steckt. Die Kritik des EU-Rechnungshofs best\u00e4tigt seine Warnungen: Es sei ein \u201eF\u00f6rdersystem ohne Kompass\u201c, das l\u00e4ngst au\u00dfer Kontrolle geraten ist. Roman Haider deckt auf, dass viele der Empf\u00e4ngerorganisationen nicht neutral agieren, sondern mit Steuergeld gezielt politische Lobbyarbeit betreiben.<\/p>\n<p>Laut Kronenzeitung werfen die aktuellen Enth\u00fcllungen ein brisantes Licht auf die Verwendung von EU-Geldern durch sogenannte Nichtregierungsorganisationen. So erhielt etwa die NGO \u201eClient-Earth\u201c 350.000 Euro an Steuergeld \u2013 mit dem Ziel, deutsche Kohlekraftwerksbetreiber durch gezielte Gerichtsverfahren unter finanziellen und rechtlichen Druck zu setzen. Auch die Organisation \u201eFriends of the Earth\u201c soll von Beamten der EU-Kommission direkt beauftragt worden sein, das Freihandelsabkommen Mercosur zu bek\u00e4mpfen \u2013 obwohl die Kommission selbst das Abkommen offiziell unterst\u00fctzte.\u00a0Dar\u00fcber hinaus flossen laut Bericht auch Gelder an NGOs, die gezielt EU-Abgeordnete kurz vor wichtigen Abstimmungen zu Pflanzenschutzmitteln und Chemikalien beeinflussen sollten. Besonders kritisch wird dabei auch die Situation in \u00d6sterreich gesehen, wo laut Kronenzeitung \u201eteils fragw\u00fcrdige Verb\u00e4nde ohne viel Aufwand\u201c hohe F\u00f6rdersummen erhalten haben.<\/p>\n<p><strong>Auch \u00d6sterreich betroffen &#8211; Ein EU-Abgeordneter gegen das System<\/strong><\/p>\n<p>Besonders alarmierend: Auch in \u00d6sterreich flossen rund 270 Millionen Euro an EU-Geldern an teils zweifelhafte Vereine. Haider brachte die komplette F\u00f6rderliste erstmals ans Licht \u2013 darunter ein europ\u00e4isch-zentralasiatischer Lesbenverband (6,2 Mio. Euro), ein Skateboardklub und diverse Kulturvereine, deren Zweck kaum nachvollziehbar ist. \u201eWollen Abgeordnete Einsicht in die F\u00f6rderbegr\u00fcndung nehmen, mauern Kommission und NGOs\u201c, kritisiert Haider und fordert volle Transparenz. Was einem Whistleblower gleichkommt, leistet Roman Haider offiziell im Parlament. W\u00e4hrend Milliarden im Verborgenen verteilt werden, fordert Haider das ein, was selbstverst\u00e4ndlich sein sollte: Transparenz. In Zeiten wachsender EU-Skepsis ist er einer der wenigen, die Kontrolle nicht nur predigen \u2013 sondern leben.<\/p>\n<p><em>Hier geht es zur kompletten Liste <a href=\"https:\/\/ngotransparency.eu\/\">https:\/\/ngotransparency.eu\/\u00a0<\/a><\/em>\t\t<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Mann gegen den Milliarden-Sumpf: W\u00e4hrend in Br\u00fcssel Milliarden an angebliche Nichtregierungsorganisationen flie\u00dfen, ohne dass die \u00d6ffentlichkeit erf\u00e4hrt, wer dahintersteckt, erhebt einer die Stimme gegen die Intransparenz \u2013 der ober\u00f6sterreichische FP\u00d6-EU-Abgeordnete Mag. Roman Haider. Er wird immer mehr zur zentralen Figur im Skandal um undurchsichtige NGO-F\u00f6rderungen durch die EU-Kommission. 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