{"id":21933,"date":"2026-02-19T08:38:43","date_gmt":"2026-02-19T07:38:43","guid":{"rendered":"https:\/\/www.fpoe-ooe.at\/?p=21933"},"modified":"2026-02-19T08:38:43","modified_gmt":"2026-02-19T07:38:43","slug":"haimbuchner-am-aschermittwoch-2026-wir-haben-nur-einmal-dieses-oesterreich-schauen-wir-darauf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fpoe-weisskirchen.at\/fpoeoe2023\/haimbuchner-am-aschermittwoch-2026-wir-haben-nur-einmal-dieses-oesterreich-schauen-wir-darauf\/","title":{"rendered":"Haimbuchner am Aschermittwoch 2026: \u201eWir haben nur einmal dieses \u00d6sterreich \u2013 schauen wir darauf!\u201c"},"content":{"rendered":"<p>\t\t\t\t<strong>Kickl: \u201eBei der n\u00e4chsten Wahl treten nur mehr zwei Parteien gegeneinander an!\u201c<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><em>Der politische Aschermittwoch der Freiheitlichen stand 2026 ganz im Zeichen klarer Botschaften, patriotischer T\u00f6ne und einer deutlichen Kampfansage an die politische Konkurrenz. In einer Zeit, die von wirtschaftlicher Unsicherheit, geopolitischen Spannungen und gesellschaftlichen Umbr\u00fcchen gepr\u00e4gt ist, positionierten sich die Freiheitlichen als Kraft der Stabilit\u00e4t, Identit\u00e4t und nationalen Selbstbehauptung. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die Reden von Ober\u00f6sterreichs Landesparteichef, Landeshauptmann-Stv. Dr. \u00a0Manfred Haimbuchner und Bundesparteiobmann Herbert Kickl, die beide mit klarer Rhetorik und pointierten Aussagen ihre politischen Leitlinien darlegten. W\u00e4hrend Haimbuchner den Fokus auf Verantwortung f\u00fcr \u00d6sterreich und die Bewahrung nationaler Werte legte, richtete Kickl den Blick bereits unmissverst\u00e4ndlich auf die n\u00e4chste Nationalratswahl, die aus Sicht der Freiheitlichen zu einer Entscheidung zwischen zwei grundlegend unterschiedlichen politischen Wegen werden soll. <\/em><\/p>\n<p><strong>Kritik an der Bundesregierung: \u201eDemokratieverweigerung\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Deutliche Kritik \u00fcbte der FP\u00d6-Landesparteiobmann an der Bundesregierung, die er als \u201eVerlierer-Koalition\u201c bezeichnete,\u00a0\u201evon der wir eine Befreiung brauchen&#8220; und der er \u201eDemokratieverweigerung\u201c vorwarf. \u00d6sterreich brauche eine Befreiung von dieser Verlierer-Koalition. Nur um den Volkskanzler Kickl zu verhindern, die vom W\u00e4hler eine Abfuhr erhalten hat, h\u00e4tten sich die drei Parteien zusammengeschlossen. Besonders deutlich wurde Haimbuchner in Richtung Bundeskanzler und Vizekanzler: \u201eBeim Bundeskanzler Stocker habe ich st\u00e4ndig das Gef\u00fchl, der sitzt im Kanzleramt und hofft, dass niemand merkt, dass er Bundeskanzler ist.\u201c Und weiter \u00fcber Vizekanzler Andreas Babler: \u201eEin Mann, der als B\u00fcrgermeister von Traiskirchen gescheitert ist, soll jetzt \u00d6sterreich f\u00fchren?\u201c Selbst die Genossen in Ober\u00f6sterreich w\u00fcrden denken \u201aBitte, k\u00f6nnen wir nicht einen anderen haben?\u2018\u201c<\/p>\n<p><strong>Klares Bekenntnis zur Neutralit\u00e4t und zum Bundesheer<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>Haimbuchner bekannte sich im weiteren Verlauf seiner Rede klar zur \u00f6sterreichischen Neutralit\u00e4t und zum Bundesheer: \u201eIch habe mit der Waffe gedient und ich bin stolz darauf. Aber ich hoffe, dass niemals ein Grundwehrdiener dieses erlernte K\u00f6nnen in der Realit\u00e4t einsetzen muss.\u201c Neutralit\u00e4t bedeute nicht Unt\u00e4tigkeit, sondern auch Investition in die eigene Verteidigungsf\u00e4higkeit. \u201eNeutralit\u00e4t ist kein gem\u00fctliches Sofa. Sie bedeutet auch Bewaffnung, finanziellen Einsatz und Verantwortung.\u201c Es sei zudem wenig verwunderlich, dass sich immer weniger junge M\u00e4nner f\u00fcr das Bundesheer und f\u00fcr den Dienst an der Waffe melden. \u201eJahrzehntelang wurde das Bundesheer schlecht geredet, l\u00e4cherlich gemacht und herabgewirtschaftet\u201c, sieht der FP-Landeschef einen Grund in der Propaganda der Marxisten in den Redaktionsstuben, \u201edie bis heute keine Krawatte binden k\u00f6nnen und ein Sakko f\u00fcr eine japanische Schnapsmarke halten.\u201c<\/p>\n<p><strong>Ober\u00f6sterreich als industrielles Herz &#8211; Green Deal, CO\u2082-Steuer und Energiepreise<\/strong><\/p>\n<p>Besonders betonte der freiheitliche Landesparteiobmann die Rolle Ober\u00f6sterreichs als wirtschaftliches Zentrum des Landes. \u201eOber\u00f6sterreich ist das industrielle Herz dieses Landes. Hier wird gearbeitet, hier wird produziert, hier wird der Wohlstand erwirtschaftet. Bei uns in Ober\u00f6sterreich z\u00e4hlt nicht, was man twittert, sondern was man hackelt.&#8220; \u00a0Deutliche Kritik \u00fcbte Haimbuchner am europ\u00e4ischen Green Deal. \u201eDie EU reguliert unsere Wirtschaft zu Tode, belastet Unternehmer mit unn\u00f6tiger B\u00fcrokratie und depperten CO\u2082-Abgaben, w\u00e4hrend andere Industrienationen sich ins F\u00e4ustchen lachen.\u201c China sto\u00dfe in einem Jahr mehr CO\u2082 aus als Europa und Amerika zusammen, Europa lasse &#8222;sich am Nasenring durch die Klima-Manege ziehen \u2013 f\u00fcr das gute Gewissen einer gr\u00fcnen Blase, die glaubt, das Weltklima rettet man am besten, indem man die eigene Wirtschaft ruiniert. Das lassen wir Freiheitliche nicht zu!&#8220; Die Forderung sei klar: \u201eDie CO\u2082-Steuer muss weg! Energieabgaben m\u00fcssen auf ein Niveau, mit dem unsere Betriebe international bestehen k\u00f6nnen.\u201c Die Erzeugung von Stahl, Ziegel, Zement, Aluminium, D\u00fcnger und Papier m\u00fcsse auch in Zukunft in Ober\u00f6sterreich wirtschaftlich m\u00f6glich sein.\u00a0\u201eNur so gibt es Arbeitspl\u00e4tze und Wohlstand&#8220;<\/p>\n<p><strong>\u00a0\u201eWenn jemand sagt, dass \u00dcberfremdung und Migrantengewalt um sich greifen, dann ist er kein Hetzer, sondern hat einfach Augen im Kopf.\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Die EU habe sich zu einem B\u00fcrokratiemoloch entwickelt mit \u00fcberbordender Zensur und Regulierung einerseits \u201eund anderseits wurden in der Migrationspolitik alle Schleusen ge\u00f6ffnet, die Grenzen nicht dicht gemacht. Wenn jemand sagt, dass \u00dcberfremdung und Migrantengewalt um sich greifen, dann ist er kein Hetzer, sondern hat einfach Augen im Kopf.\u201c Zu den w\u00f6rtlich von Haimbuchner betiteln \u201aEmp\u00f6rungsfestivals\u2018 bei Begriffen wie Remigration oder Ausschaffung findet Haimbuchner noch deutlicher Worte: \u201eWie was am Ende hei\u00dft ist mir dann auch wurscht, Hauptsache die M\u00f6rder, Vergewaltiger, Bel\u00e4stiger, Drogendealer, die Sozialschmarotzer verschwinden aus unserer sch\u00f6nen Heimat.&#8220; \u00a0Menschenrechte w\u00fcrden selbstverst\u00e4ndlich gelten \u2013 jedoch mit klarer Priorit\u00e4t: \u201eDie Menschenrechte gelten in meiner Welt zuerst f\u00fcr die Menschen, f\u00fcr die ich als Politiker Verantwortung \u00fcbernommen habe \u2013 f\u00fcr die \u00d6sterreicher und die anst\u00e4ndigen, flei\u00dfigen Migranten.\u201c<\/p>\n<p><strong>\u201e\u00d6sterreich soll wieder funktionieren\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Eine klar positive Botschaft hatte Haimbuchner noch f\u00fcr die Besucher in der Jahnturnhalle: <strong>\u201e<\/strong>Wir Freiheitliche sind daf\u00fcr und treten mit all unserer Kraft daf\u00fcr ein, dass unser sch\u00f6nes \u00d6sterreich wieder funktioniert. Daf\u00fcr, dass sich Leistung lohnt. Daf\u00fcr, dass unsere Kinder eine Zukunft in einem Land haben, das sie noch wiedererkennen.\u201c Dabei betonte Haimbuchner, dass es ihm um Bodenst\u00e4ndigkeit und Werte gehe \u2013 und um eine Politik, die sich am Alltag der Menschen orientiere. \u201eIn Ober\u00f6sterreich zeigen wir seit Jahren, wie freiheitliche Politik geht in den Gemeinden, den St\u00e4dten oder in der Landesregierung \u2013 im Wohnbau, im Verkehr, in der Familienpolitik und in der Finanzpolitik. \u00dcberall, wo wir gestalten, tun wir das zum Wohle der Menschen in diesem Land.\u201c\u00a0 Der langj\u00e4hrige Landeshauptmann-Stellvertreter unterstrich zudem die Verl\u00e4sslichkeit seiner Partei in Regierungsverantwortung: \u201eIch sch\u00e4me mich nicht zu sagen, dass wir ein Koalitionspartner mit Handschlagqualit\u00e4t und Verl\u00e4sslichkeit sind. Ein freiheitlicher Handschlag z\u00e4hlt. Wir sind ein verl\u00e4sslicher Partner als Nummer Drei gewesen, wir sind ein verl\u00e4sslicher Partner als Nummer Zwei und wir werden das auch als Nummer Eins sein.\u201c<\/p>\n<p>Deutliche Worte fand Haimbuchner f\u00fcr die Bundesregierung in Wien. \u201eDie Verliererkoalition belastet uns alle \u2013 nicht nur die Politik im Land, sondern vor allem die \u00d6sterreicher.\u201c Er, Haimbuchner, zeigte sich \u00fcberzeugt, dass die W\u00e4hler eine andere politische Richtung bevorzugt h\u00e4tten.<\/p>\n<p>\u201eIhr habt euch in Wien eine bessere Regierung verdient. Herbert Kickl h\u00e4tte als Kanzler eine andere Richtung eingeschlagen.\u201c Die kommenden Wahlen sieht er als Chance zur politischen Korrektur. \u201eDie anstehenden Wahlen in den n\u00e4chsten Jahren k\u00f6nnen das entsprechende Korrektiv sein.\u201c<\/p>\n<p><strong>Kickl rechnet mit Regierung und \u00d6VP ab <\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>Mit einer Mischung aus Spott, Zuspitzung und fundamentaler Systemkritik pr\u00e4gte FP\u00d6-Bundesparteiobmann Herbert Kickl den politischen Aschermittwoch 2026. Bereits zu Beginn nahm Kickl die \u00d6sterreichische Volkspartei (\u00d6VP) ins Visier. W\u00e4hrend die Freiheitlichen die gr\u00f6\u00dfte Halle K\u00e4rntens f\u00fcllten, k\u00f6nne die \u00d6VP ihre Veranstaltung nur noch \u201edort abhalten, wo bei uns die Garderobe gewesen ist. Gleich neben dem Besenkammerl, und das ist noch zu gro\u00df.\u201c Mit ironischem Unterton verwies er auch auf seine Parteihymne, mit der er als \u201eHitparaden-St\u00fcrmer\u201c sogar den Sprung in die \u00d63-Charts geschafft habe \u2013 sehr zum Missfallen des ORF am K\u00fcniglberg, wo angeblich \u201eAlarmstufe Rot\u201c geherrscht habe. F\u00fcr die politische Konkurrenz hatte er musikalische Empfehlungen parat: \u201eImmer r\u00fcckw\u00e4rts SP\u00d6\u201c passe zu den Sozialdemokraten, f\u00fcr die \u00d6VP eigne sich \u201eSpiel mir das Lied vom Tod\u201c.<\/p>\n<p><strong>Die \u201egute alte Zeit\u201c als politisches Leitbild<\/strong><\/p>\n<p>Inhaltlich dominierte ein nostalgischer Blick auf fr\u00fchere Zeiten. Kickl widersprach Aussagen von Kanzler Stocker, wonach die \u201egute alte Zeit\u201c vorbei sei und \u00d6sterreich nie eine \u201eInsel der Seligen\u201c gewesen w\u00e4re. Das sei ein \u201eriesen Schwachsinn\u201c.<\/p>\n<p>\u201eDiese gute alte Zeit, die hat es tats\u00e4chlich gegeben. Die war in unserem Land real\u201c, erkl\u00e4rte er. \u00d6sterreich sei einst ein Land gewesen, \u201ein dem die Leute mit dem Geld, das sie verdient haben, ausgekommen sind\u201c, in dem man \u201eHerren im eigenen Haus\u201c gewesen sei und \u201eunsere Regeln gegolten haben\u201c. Zudem habe es \u201ekeinen Islamismus, keine Massenvergewaltigungen, keine Amokl\u00e4ufe, keine Attentate, keine Terroranschl\u00e4ge\u201c gegeben. Es sei \u201eeine Zeit der Geborgenheit\u201c gewesen.<\/p>\n<p>Anstatt diese Phase als Illusion abzutun, m\u00fcsse man sie laut Kickl neu beleben und \u201edie guten Zeiten zu den neuen Zeiten der Zukunft machen\u201c.<\/p>\n<p><strong>Fundamentale Kritik an der Bundesregierung<\/strong><\/p>\n<p>Die aktuelle Bundesregierung bezeichnete Kickl als \u201eTotalversagen\u201c. Kanzler Stocker wolle das Land \u201eaus der Krise herausmeditieren\u201c. Wenn dieser \u201eBuddha spielen\u201c wolle, \u201edann soll er sich eine orange Kutte \u00fcberwerfen und in so ein fern\u00f6stliches Kloster eintreten\u201c.<\/p>\n<p>Auch die TV-Quoten der \u201eRede zur Zukunft der Nation\u201c dienten ihm als Beleg f\u00fcr die angebliche Wirkungslosigkeit: \u201eNach dem Stocker kam das Wetter, und da haben die Leute dann wieder eingeschaltet.\u201c Wer als Bundeskanzler solche Zahlen habe, k\u00f6nne sich \u201eeigentlich nur mehr eingraben\u201c. Die Entlastungspakete der Regierung seien aus seiner Sicht ein \u201ebilliger Witz\u201c. Um f\u00fcnf Euro zu sparen, m\u00fcsse man \u201e260 Eier verdr\u00fccken\u201c, spottete er in Anspielung auf Ma\u00dfnahmen gegen die Teuerung.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><strong>Attacken auch gegen die Landes-\u00d6VP<\/strong><\/p>\n<p>Auch die ober\u00f6sterreichische \u00d6VP unter Landeshauptmann Stelzer blieb nicht verschont. Diese habe der Bev\u00f6lkerung die \u201eVerlierer-Ampel in Wien federf\u00fchrend mit eingebrockt\u201c. Auf die Aussage von \u00d6VP-Klubobmann August W\u00f6ginger, der freiheitliche Anh\u00e4nger als \u201eFandlschwinger ohne Z\u00e4hne und mit zerrissenen Hosen\u201c bezeichnet hatte, reagierte Kickl scharf: \u201eEs ist immer noch besser, wenn man keine Z\u00e4hne im Mund hat, als wenn man kein Herz in der Brust hat und kein Hirn im Kopf.\u201c<\/p>\n<p><strong>\u00d6sterreich soll mit Ph\u00f6nix-Plan wieder zur \u201aInsel der Seligen\u2018 werden<\/strong><\/p>\n<p>Als Gegenentwurf zur Politik der Systemparteien pr\u00e4sentierte Kickl seinen \u201ePh\u00f6nix-Plan f\u00fcr \u00d6sterreich\u201c, der einen umfassenden \u201eSystemwechsel\u201c und eine \u201eDritte Republik\u201c einleiten solle. Zu den Kernpunkten z\u00e4hlten ein sofortiger Stopp aller Steuererh\u00f6hungen, ein \u201eStaatsbegr\u00e4bnis\u201c f\u00fcr den Green Deal, eine hundertprozentige, in der Verfassung verankerte Neutralit\u00e4t und der Bau der \u201eFestung \u00d6sterreich\u201c. Man m\u00fcsse mit dem \u201eeisernen Besen durch die B\u00fcrokratie fahren\u201c und sich von allem trennen, was die Bev\u00f6lkerung nicht brauche \u2013 von der ORF-Haushaltsabgabe \u00fcber Millionen f\u00fcr \u201edubiose NGO-Projekte\u201c bis hin zu \u201eMilliardengeschenken f\u00fcr die Ukraine\u201c.<\/p>\n<p>Besonders im Gesundheits- und Asylbereich prangerte der FP\u00d6-Chef untragbare Zust\u00e4nde an. W\u00e4hrend \u00d6sterreicher auf Operationen warten, leiste man sich gleichzeitig Millionen Behandlungen f\u00fcr Ausl\u00e4nder. \u201eWir hatten 22 Millionen Krankenhausbehandlungen in den letzten zehn Jahren f\u00fcr Gastpatienten, die so gut wie gar nichts eingezahlt haben. F\u00fcr Afghanen, f\u00fcr Syrer, f\u00fcr Pakistaner, Inder, Afrikaner, T\u00fcrken, Iraner, Iraker und Ukrainer\u201c, rechnete Kickl vor. Diese w\u00fcrden nicht nur das Standardprogramm, sondern auch \u201edie Psychotherapie, die Sch\u00f6nheitskorrektur oder die k\u00fcnstliche Befruchtung\u201c erhalten. Kickls Schlussfolgerung: \u201eDieses System ist krank und deswegen werden wir diejenigen sein, die es wieder auf gesunde Beine stellen.\u201c<\/p>\n<p>Im Kampf gegen die illegale Massenzuwanderung k\u00fcndigte Kickl einen radikalen Kurswechsel an. Es brauche einen \u201eAsylstopp f\u00fcr V\u00f6lkerwanderer und Deattraktivierung f\u00fcr all diejenigen, die schon da sind.\u201c F\u00fcr jene, die sich nicht integrieren wollen und das Land gef\u00e4hrden, sei Remigration das Gebot der Stunde: \u201eNat\u00fcrlich brauchen wir Remigration. Und zwar f\u00fcr all diejenigen, die schon da sind, aber die eigentlich nicht hierhergeh\u00f6ren. Weil sie uns n\u00e4mlich mit ihrem Verhalten beweisen, dass sie uns verachten, dass sie uns ausnutzen, dass sie uns gef\u00e4hrden und dass sie uns zerst\u00f6ren. Und da werden wir dann einen Flieger brauchen. Aber keine \u201eAir Force One\u2018 f\u00fcr einen Pr\u00e4sidenten, sondern eine \u201aAirbert One\u2018. Mit der \u201aAirbert One\u2018 werden wir dann alle ausfliegen, die in diesem Land nichts verloren haben.\u201c<\/p>\n<p>Durch die Bildung der Verlierer-Ampel sei f\u00fcr die \u00d6sterreicher nun glasklar, dass es eine Einheitspartei der Systemparteien gebe. \u201eBei der n\u00e4chsten Wahl, da treten nicht mehr vier oder f\u00fcnf oder sechs Parteien gegeneinander an. Nein, bei der n\u00e4chsten Wahl treten nur mehr zwei Parteien gegeneinander an: Die Freiheitliche Partei auf der Seite der Bev\u00f6lkerung und alle anderen als Einheitspartei auf ihrer eigenen Seite\u201c, erkl\u00e4rte Kickl unter dem tosenden Applaus der Anwesenden und zeigte sich siegessicher: \u201eDer Systemwechsel ist m\u00f6glich. Klare Verh\u00e4ltnisse sind m\u00f6glich. Die guten Jahre f\u00fcr \u00d6sterreich sind m\u00f6glich. Wir sind nur noch eine einzige Nationalratswahl davon entfernt. Und dann z\u00fcnden wir ihn, unseren Ph\u00f6nix-Plan f\u00fcr \u00d6sterreich, vom ersten Tag eines freiheitlichen Volkskanzlers an!\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;\t\t<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kickl: \u201eBei der n\u00e4chsten Wahl treten nur mehr zwei Parteien gegeneinander an!\u201c \u00a0Der politische Aschermittwoch der Freiheitlichen stand 2026 ganz im Zeichen klarer Botschaften, patriotischer T\u00f6ne und einer deutlichen Kampfansage an die politische Konkurrenz. 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