{"id":21942,"date":"2026-02-26T09:01:15","date_gmt":"2026-02-26T08:01:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.fpoe-ooe.at\/?p=21942"},"modified":"2026-02-26T09:01:15","modified_gmt":"2026-02-26T08:01:15","slug":"fpoe-haimbuchner-bablers-besuch-in-linz-sollte-warnsignal-fuer-wirtschaft-sein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fpoe-weisskirchen.at\/fpoeoe2023\/fpoe-haimbuchner-bablers-besuch-in-linz-sollte-warnsignal-fuer-wirtschaft-sein\/","title":{"rendered":"FP\u00d6-Haimbuchner: Bablers Besuch in Linz sollte Warnsignal f\u00fcr Wirtschaft sein"},"content":{"rendered":"<p>\t\t\t\t<strong> \u201eWenn Babler und die SP\u00d6 \u00fcber Fachkr\u00e4fte diskutieren, sollte man hellh\u00f6rig werden\u201c\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Linz, 2026-02-26 (fpd Nr. 17) &#8211; Der heutige Besuch von Andreas Babler in Linz soll sich dem Vernehmen nach dem Thema Fachkr\u00e4fte und Qualifikation f\u00fcr die Arbeitswelt widmen. Der Landesparteiobmann der FP\u00d6 Ober\u00f6sterreich, Landeshauptmann-Stv. Dr. Manfred Haimbuchner nimmt dazu in einer Pressemitteilung Stellung: \u201eDas Thema Fachkr\u00e4fte und Qualifikation ist tats\u00e4chlich so wichtig, dass es jeden politischen Verantwortungstr\u00e4ger in Ober\u00f6sterreich besch\u00e4ftigt. Babler bringt dazu vermutlich den Blick von au\u00dfen auf dieses Thema ein.\u201c Wenn die SP\u00d6 das Thema Fachkr\u00e4fte in den Mund nehme, wecke das nat\u00fcrlich stets Erinnerungen an die gef\u00e4hrlichen Beschwichtigungsversuche rund um die Fl\u00fcchtlingskrise 2015, dennoch glaube er, Haimbuchner, \u201edass heute auch die SP\u00d6 erkannt hat, dass der \u00f6sterreichische Arbeiter auch zuk\u00fcnftig im Mittelpunkt des Produktionsprozesses steht und nicht der syrische oder afghanische Intensivt\u00e4ter\u201c, so Haimbuchner weiter. *****<\/p>\n<p>Die Mehrheit der \u00f6sterreichischen Arbeiterschaft ist gewerkschaftlich gut organisiert und w\u00e4hlt besonders in Ober\u00f6sterreich zu einem \u00fcberwiegenden Teil die FP\u00d6. Das seien zwei Parameter, die man ernst nehme und die sowohl der FP\u00d6 als Arbeits- und Wirtschaftspartei, aber auch die Gewerkschaft in Verantwortung bringe. \u00a0Haimbuchner: \u201eArbeitnehmer erwarten L\u00f6sungen von der Gewerkschaft als Lohnverhandler und \u00fcberparteiliche politische Vertretung und von der FP\u00d6 als politische Kraft f\u00fcr die richtigen Rahmenbedingungen.\u201c Eine Situation, die Andreas Babler fairerweise auch kennen solle, denn das Klientel eines Reinhold Binders in Ober\u00f6sterreich f\u00fchle sich mit Sicherheit nicht von Babler vertreten. \u201eBabler hat sich seit Regierungsbeginn leider v\u00f6llig als Karikatur eines Politikers entlarvt, der wie ein schlechter Laienschauspieler ein paar Begriffe aus seiner linksextremen Jugend mit Neid, auf jeden der flei\u00dfig ist, vereint. Der Klassenkampf aus der Mottenkiste ist schlecht, aber zum Gl\u00fcck nur gespielt. Babler ist letztlich ein unpolitischer Mensch, der hauptberuflich die Rolle eines Arbeiterf\u00fchrers spielt\u201c, zieht Haimbuchner humorvoll ein Res\u00fcmee \u00fcber den Gast aus Traiskirchen. \u201eIch kann den Arbeitnehmern und auch der Gewerkschaft garantieren, dass die L\u00f6hne am Lohnzettel und auch real, bemessen an Kaufkraft, wieder steigen werden, wenn die FP\u00d6 regiert! Durch Senkung der Lohnnebenkosten, Steuersenkungen, Abschaffung der CO <sub>2<\/sub>&#8211; Steuer und durch eine Neuausrichtung im Gesundheitssystem, mit mehr Leistung f\u00fcr die Beitragszahler.\u201c<\/p>\n<p><strong>Sozialistisches Unverst\u00e4ndnis f\u00fcr wirtschaftliche Zusammenh\u00e4nge ist bekannte alte Sowjetschule<\/strong><\/p>\n<p>Haimbuchner weiter: \u201eW\u00e4hrend Babler mit neuen Steuern auf Verm\u00f6gen und Erbschaften die Industrie kaputtschlagen will, werden wir Freiheitliche durch ein Ende der staatlichen Geldverschwendung das Leben der Arbeitnehmer leistbarer und wirtschaftlich sicherer machen. Schluss mit Migrantenf\u00f6rderungen aus dem Sportbudget, Schluss mit Geldgeschenken f\u00fcr linksextreme NGOs. Das, was Babler mit dem Geld in seinen Verantwortungsbereichen machte und macht, sollte l\u00e4ngst nicht mehr nur vom W\u00e4hler beurteilt werden.\u201c<\/p>\n<p>Das tiefe Unverst\u00e4ndnis der SP\u00d6 f\u00fcr wirtschaftliche Zusammenh\u00e4nge und ihre Tendenz dazu, die Wahrheit bewusst zu verdrehen, sei zwar bekannte alte Sowjetschule, bedarf dennoch ab und an der Richtigstellung und des Verweises: Den wiederholten Behauptungen Ober\u00f6sterreich etwa hole Wohnbaugelder beim Bund nicht ab, sei einfach zu entgegnen. \u201eNicht umsonst wurde das Wohnbaupaket der Bundesregierung kritisiert, weil es nur jene belohnt, die im Bereich gef\u00f6rderter Wohnbau s\u00e4umig waren. Ober\u00f6sterreich ist in dem neuen F\u00f6rderpaket schlicht nicht f\u00f6rderw\u00fcrdig, weil es Dank freiheitlicher Wohnbaupolitik seit \u00fcber zehn Jahren Spitzenreiter im Bereich gef\u00f6rderter Wohnbau ist. Ober\u00f6sterreichische Steuerzahler f\u00f6rdern alle anderen Bundesl\u00e4nder. Das ist aber kein Problem des ober\u00f6sterreichischen Wohnbaus, sondern des Finanzzentralismus in \u00d6sterreich\u201c, hebt Haimbuchner hervor, \u201edass die Liste der Geldempf\u00e4nger aus dem Wohnbaupaket des Bundes eine Liste der Vers\u00e4umnisse in der Wohnbaupolitik ist. Dass Ober\u00f6sterreich auf dieser Liste nicht zu finden ist best\u00e4tigt letztlich unsere Arbeit.\u201c<\/p>\n<p>Ober\u00f6sterreich habe Dank seiner Struktur und einer stabilen Landespolitik das Gl\u00fcck und manchmal auch das Nachsehen, das Nettozahler in Systemen nun einmal haben, egal ob das die EU, die Sozialversicherung oder das Wohnbaupaket des Bundes seien. \u201eDaf\u00fcr aber haben wir in Ober\u00f6sterreich enormes Potential, echte Fachkr\u00e4fte, Unternehmen mit Zukunft und eine Landespolitik mit starker freiheitlicher Handschrift, die das alles auch in Zukunft sichert, gemeinsam mit den Arbeitnehmern, als gr\u00f6\u00dfter W\u00e4hlergruppe, die sich uns anvertraut hat\u201c, so der freiheitliche Landesparteiobmann abschlie\u00dfend.\t\t<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eWenn Babler und die SP\u00d6 \u00fcber Fachkr\u00e4fte diskutieren, sollte man hellh\u00f6rig werden\u201c\u00a0 Linz, 2026-02-26 (fpd Nr. 17) &#8211; Der heutige Besuch von Andreas Babler in Linz soll sich dem Vernehmen nach dem Thema Fachkr\u00e4fte und Qualifikation f\u00fcr die Arbeitswelt widmen. 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