{"id":21987,"date":"2026-03-06T09:16:31","date_gmt":"2026-03-06T08:16:31","guid":{"rendered":"https:\/\/www.fpoe-ooe.at\/?p=21987"},"modified":"2026-03-06T09:16:31","modified_gmt":"2026-03-06T08:16:31","slug":"fpoe-ecker-und-fpoe-binder-zum-internationalen-frauentag-frauenrechte-sind-nicht-verhandelbar","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fpoe-weisskirchen.at\/fpoeoe2023\/fpoe-ecker-und-fpoe-binder-zum-internationalen-frauentag-frauenrechte-sind-nicht-verhandelbar\/","title":{"rendered":"FP\u00d6-Ecker und FP\u00d6-Binder zum internationalen Frauentag: \u201eFrauenrechte sind nicht verhandelbar\u201c"},"content":{"rendered":"<p>\t\t\t\t<strong>Betreuungszeiten aufwerten \u2013 hart erk\u00e4mpfte Frauenrechte sch\u00fctzen\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Anl\u00e4sslich des Internationalen Frauentages am Sonntag betonen Frauensprecherin der FP\u00d6, NAbg. Rosa Ecker und die Frauensprecherin der FP\u00d6 Ober\u00f6sterreich, 2. LT-Pr\u00e4sidentin Sabine Binder, dass Frauenrechte konsequent gesch\u00fctzt und gesellschaftliche Leistungen von Frauen st\u00e4rker anerkannt werden m\u00fcssen. Besonders im Fokus stehen dabei die Aufwertung von Betreuungszeiten sowie der Schutz der hart erk\u00e4mpften Frauenrechte. \u201eDiese Rechte sind nicht verhandelbar. Sie gelten f\u00fcr alle Frauen in \u00d6sterreich \u2013 unabh\u00e4ngig von kulturellen oder religi\u00f6sen Hintergr\u00fcnden\u201c, stellt FP\u00d6-Frauensprecherin Rosa Ecker klar. Gerade am Internationalen Frauentag m\u00fcsse daran erinnert werden, dass Gleichberechtigung nicht relativiert werden d\u00fcrfe. \u201eJedes Jahr am 8. M\u00e4rz wird auf die realen Herausforderungen f\u00fcr Frauen aufmerksam gemacht. Wir m\u00fcssen endlich eine Frauenpolitik umsetzen, die Frauen im Alltag st\u00e4rkt und ihre Leistungen sichtbar macht.\u201c****<\/p>\n<p>Ecker betont, dass Frauenrechte auch durch gesellschaftliche Entwicklungen unter Druck geraten k\u00f6nnen. \u201eEs darf keine kulturellen Ausreden geben, wenn Frauenrechte eingeschr\u00e4nkt oder missachtet werden. Wer in \u00d6sterreich lebt, muss unsere Werte und die Gleichstellung von Mann und Frau respektieren\u201c, sieht Ecker die Frauen und deren Rechte durch Migration bedroht. \u201eKeinesfalls darf es zu einem Zur\u00fcckdr\u00e4ngen von Frauenrechten in unserem Land kommen\u201c, nennen die beiden freiheitlichen Politikerinnen konkrete Beispiele: \u201eWir haben auch in unserem Land viele Frauen, die von der Genitalverst\u00fcmmelung betroffen sind. Und die Zahlen belegen deutlich: Mit der Migrationswelle 2015 kam auch ein hohes Ma\u00df an gewaltbereiten M\u00e4nnern nach \u00d6sterreich. Immerhin hatten laut Erhebungen bei Morden an Frauen zwischen 2016 und 2020 42 Prozent der T\u00e4ter Migrationshintergrund.\u201c<\/p>\n<p><strong>Mutterschaft, Familien- und Pflegebetreuung wirken sich noch immer negativ im Alter aus<\/strong><\/p>\n<p>Ein zentrales Anliegen der freiheitlichen Frauenpolitik sei zudem die bessere Anerkennung von Betreuungsleistungen. Viele Frauen \u00fcbernehmen nach wie vor einen Gro\u00dfteil der Kindererziehung oder pflegen Angeh\u00f6rige \u2013 oft mit langfristigen finanziellen Nachteilen. \u201eFrauen d\u00fcrfen aufgrund ihrer Mutterschaft oder Pflegearbeit nicht bis zur Pension finanziell benachteiligt sein. Wer Kinder erzieht oder Angeh\u00f6rige betreut, leistet einen enormen Beitrag f\u00fcr unsere Gesellschaft und entlastet gleichzeitig den Staat\u201c, betont Ecker. Betreuungszeiten m\u00fcssten daher im Pensionssystem st\u00e4rker aufgewertet werden. Auch Binder fordert eine st\u00e4rkere gesellschaftliche und finanzielle Anerkennung dieser Leistungen. \u201eFamilienarbeit, Kindererziehung und Pflege sind keine Randthemen, sondern zentrale S\u00e4ulen unserer Gesellschaft. Diese Arbeit verdient Respekt, Anerkennung und eine faire Absicherung im Alter\u201c, erkl\u00e4rt Binder.<\/p>\n<p>Begriff \u201eFeministin&#8220; negativ besetzt<\/p>\n<p>Angesichts des Umstands, dass die Geburtenzahlen weiter sinken, schl\u00e4gt Ecker zudem eine Kampagne vor, \u201eum M\u00e4nner und Frauen zur Familiengr\u00fcndung zu motivieren.\u201c Ecker und Binder bekr\u00e4ftigten zudem, dass sie Anh\u00e4ngerinnen eines traditionellen Familienbilds &#8211; in unserer Gesellschaft am meisten verankert &#8211; seien: \u201eDas bedeutet \u2013 ein Mann und eine Frau, die Kinder bekommen, das bietet auch Unterst\u00fctzung f\u00fcr die \u00e4ltere, aber auch die j\u00fcngere Generation.\u201c \u00a0Negativ besetzt sei f\u00fcr sie, Ecker zudem der Begriff \u201eFeministin\u201c. Beide Frauenpolitikerinnen stimmen \u00fcberein, \u201edass es vielmehr darum geht, sich f\u00fcr Frauen einzusetzen. F\u00fcr jene, die die Alltagsk\u00e4mpfe austragen \u2013 etwa hinsichtlich der nicht passenden Arbeitsbedingungen oder aber wegen mangelnder Kinderbetreuung.\u201c<\/p>\n<p>Abschlie\u00dfend bekr\u00e4ftigten Ecker und Binder die Wichtigkeit der Wahlfreiheit f\u00fcr Familien. \u201eJede Familie muss selbst entscheiden k\u00f6nnen, wie sie Kinderbetreuung organisiert \u2013 ob zuhause oder durch externe Betreuung. Politik darf hier keine ideologischen Zwangsmodelle vorgeben.\u201c (schluss) bgt<\/p>\n<p>&nbsp;\t\t<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Betreuungszeiten aufwerten \u2013 hart erk\u00e4mpfte Frauenrechte sch\u00fctzen\u00a0 Anl\u00e4sslich des Internationalen Frauentages am Sonntag betonen Frauensprecherin der FP\u00d6, NAbg. Rosa Ecker und die Frauensprecherin der FP\u00d6 Ober\u00f6sterreich, 2. 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