{"id":22107,"date":"2026-04-12T12:54:44","date_gmt":"2026-04-12T10:54:44","guid":{"rendered":"https:\/\/www.fpoe-ooe.at\/?p=22107"},"modified":"2026-04-12T12:54:44","modified_gmt":"2026-04-12T10:54:44","slug":"dritter-fahrstreifen-auf-a-7-steinkellner-und-raml-fordern-rasche-umsetzung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fpoe-weisskirchen.at\/fpoeoe2023\/dritter-fahrstreifen-auf-a-7-steinkellner-und-raml-fordern-rasche-umsetzung\/","title":{"rendered":"Dritter Fahrstreifen auf A 7: Steinkellner und Raml fordern rasche Umsetzung"},"content":{"rendered":"<p>\t\t\t\t<strong>Bestehende Infrastruktur besser nutzen<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><em>Angesichts der steigenden Verkehrsbelastung im ober\u00f6sterreichischen Zentralraum fordern Verkehrslandesrat Mag. G\u00fcnther Steinkellner und der Linzer Sicherheitsstadtrat Dr. Michael Raml die rasche Umsetzung eines dritten Fahrstreifens auf der Linzer Stadtautobahn A7. Ziel sei es, die bestehende Infrastruktur effizienter zu nutzen und die Verkehrsabwicklung auch in den kommenden Jahren verl\u00e4sslich sicherzustellen. Aktueller Anlass ist die laufende Generalsanierung der A7 zwischen dem Knoten Linz und der Anschlussstelle Franzosenhausweg, deren Bauarbeiten bis 2027 andauern werden. Zwar bleiben w\u00e4hrend der Sanierung zwei Fahrstreifen je Richtung aufrecht, durch verschwenkte und verengte Spuren ist dennoch mit sp\u00fcrbaren Verz\u00f6gerungen zu rechnen. Gerade auf einer der wichtigsten Verkehrsachsen des Landes versch\u00e4rft sich damit die Lage f\u00fcr Pendler, Betriebe und den gesamten Zentralraum weiter.<\/em><\/p>\n<p>\u201eDer Verkehr im Gro\u00dfraum Linz nimmt seit Jahren kontinuierlich zu. Zus\u00e4tzliche Baustellen versch\u00e4rfen die Situation weiter. Ohne zus\u00e4tzliche Kapazit\u00e4ten wird eine stabile Verkehrsabwicklung zunehmend schwieriger\u201c, betont Steinkellner. Besonders betroffen sei die A7 als zentrale Verkehrsachse zwischen M\u00fchlviertel, Linz und der A1. F\u00fcr Steinkellner und Raml steht fest, dass nicht immer neue Stra\u00dfenprojekte notwendig seien, sondern vor allem die vorhandene Infrastruktur intelligenter weiterentwickelt werden m\u00fcsse. Dazu geh\u00f6re auch die M\u00f6glichkeit, bestehende Fl\u00e4chen wie den Pannenstreifen bei Bedarf in die Verkehrsf\u00fchrung einzubeziehen und damit zus\u00e4tzliche Kapazit\u00e4ten zu schaffen. \u201eWir sprechen hier nicht von neuen Stra\u00dfenprojekten, sondern von einer intelligenten Weiterentwicklung der vorhandenen Infrastruktur. Damit schaffen wir rasch sp\u00fcrbare Entlastung f\u00fcr Pendler und Wirtschaft\u201c, so Steinkellner.<\/p>\n<p><strong>Zentralraum ger\u00e4t zunehmend an seine Grenzen<\/strong><\/p>\n<p>Der ober\u00f6sterreichische Zentralraum z\u00e4hlt zu den wirtschaftlich st\u00e4rksten und dynamischsten Regionen \u00d6sterreichs. Gleichzeitig w\u00e4chst aber auch das Verkehrsaufkommen auf den Nord-S\u00fcd-Verbindungen Jahr f\u00fcr Jahr weiter. Vor allem zentrale Verkehrsachsen geraten dadurch immer st\u00e4rker unter Druck. Die Folgen sind nicht nur auf den Autobahnen selbst zu sp\u00fcren, sondern zunehmend auch im st\u00e4dtischen Bereich. Sicherheitsstadtrat Michael Raml warnt vor den Auswirkungen auf das Linzer Stadtgebiet: \u201eOhne zus\u00e4tzliche Verbindungen geraten zentrale Achsen an ihre Kapazit\u00e4tsgrenzen. Das f\u00fchrt zu Ausweichverkehr in den Stadtteilen und belastet die Bev\u00f6lkerung vor Ort.\u201c Auch Steinkellner unterstreicht diese Entwicklung deutlich: \u201eWenn selbst innerhalb der Stadt die Kapazit\u00e4tsgrenzen erreicht sind, zeigt das klar, wie wichtig zus\u00e4tzliche Ma\u00dfnahmen im Zentralraum sind. Nur so k\u00f6nnen wir den Verkehr wieder geordnet abwickeln und die Stadt nachhaltig entlasten.\u201c<\/p>\n<p><strong>Kurzfristige Entlastung und langfristige Planung &#8211; Appell an den Bund und an die ASFINAG<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr die beiden Freiheitlichen braucht es daher einen ausgewogenen Mix aus rasch wirksamen Ma\u00dfnahmen und langfristiger Verkehrsplanung. Neben laufenden und geplanten Infrastrukturprojekten m\u00fcsse vor allem dort gehandelt werden, wo bestehende Engp\u00e4sse schon heute klar erkennbar seien. Der dritte Fahrstreifen auf der A7 sei in diesem Zusammenhang ein entscheidender Schritt, um die Verkehrsqualit\u00e4t im Zentralraum nachhaltig zu sichern. \u201eWir m\u00fcssen jetzt handeln und gleichzeitig vorausschauend planen. Nur mit einem ausgewogenen Ma\u00dfnahmenmix k\u00f6nnen wir die Verkehrsqualit\u00e4t nachhaltig sichern\u201c, erkl\u00e4rt Steinkellner.<\/p>\n<p>Da f\u00fcr die Umsetzung vieler Ma\u00dfnahmen die Zustimmung der ASFINAG beziehungsweise Entscheidungen auf Bundesebene erforderlich sind, richten Steinkellner und Raml einen klaren Appell nach Wien. Aus ihrer Sicht liegen die Probleme l\u00e4ngst offen am Tisch, ebenso die notwendigen Ma\u00dfnahmen. Nun brauche es endlich den politischen Willen, um die dringend n\u00f6tigen Schritte auch tats\u00e4chlich umzusetzen. \u201eDie Herausforderungen sind bekannt, die notwendigen Schritte liegen auf dem Tisch. Jetzt braucht es den politischen Willen zur Umsetzung\u201c, so Steinkellner und Raml abschlie\u00dfend.<\/p>\n<p>&nbsp;\t\t<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bestehende Infrastruktur besser nutzen \u00a0Angesichts der steigenden Verkehrsbelastung im ober\u00f6sterreichischen Zentralraum fordern Verkehrslandesrat Mag. G\u00fcnther Steinkellner und der Linzer Sicherheitsstadtrat Dr. Michael Raml die rasche Umsetzung eines dritten Fahrstreifens auf der Linzer Stadtautobahn A7. Ziel sei es, die bestehende Infrastruktur effizienter zu nutzen und die Verkehrsabwicklung auch in den kommenden Jahren verl\u00e4sslich sicherzustellen. 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